Hier erstattet der GAV Bericht über Aktuelles aus der Vereinsarbeit.
Hier berichtet aber auch die Presse über die aktuelle Arbeit des GAV.
Und hier sagt der GAV seine Meinung zu aktuellen Fragen und drängenden Problemen rund um die Landeskunde.


Neues Buch zum Festjahr:

Mayen im Rückspiegel
Blicke auf das 20. Jahrhundert

Das Festjahr neigt sich so langsam zum Ende. Doch wer glaubt, mit den vielen Großveranstaltungen der letzten Monate sei das Stadtjubiläum bereits verrauscht, der hat sich getäuscht! "Das Beste kommt zum Schluss", könnte man pointiert formulieren. Ende November erscheint ein neues Buch über Mayen.
Es ist das Jubiläums-Geschenk des GAV an die Stadt und ihre Bürger. 725 Jahre Stadt Mayen sind für den Geschichts- & Altertumsverein willkommener Anlass, ein Stück Stadtgeschichte in einem neuen Buch zu reflektieren. Im Mittelpunkt der Schilderungen stehen diesmal die letzten rund einhundert Jahre. In zahlreichen Beiträgen werden einzelne Aspekte aus der jüngeren Geschichte der Stadt behandelt.

Noch kleine Reste im Buchhandel, beim Verlag des GAV vergriffen!!

Für Mitglieder umsonst:
Wieder haben Banken und Versicherungen zur Finanzierung des Buches beigetragen. Doch diesmal sind es vor allem die Beiträge der GAV-Mitglieder, die eine Herausgabe des Buches ermöglicht haben. Als Dankeschön gibt der Verein an seine Mitglieder ein Freiexemplar ab. Im Alten Arresthaus abzuholen: In der Regel an den Mittwoch-Nachmittagen von 15 bis 17 Uhr.

Prof. Dr. Judith Levi stellte Ihr Buch: "Reise der Versöhnung"
im Mehrgenerationenhaus vor

Prof. Dr. Judith Levi ist die Enkelin von Albert Levi, des letzten jüdischen Lehrers und Rabbiners von Mayen. Sie hat wiederholt Mayen besucht und sich in vorbildlicher Weise um die deutsch-jüdische Aussöhnung bemüht. Ihr Buch Reconciliation Odyssey: A Jew Discovers a Different Germany, ist im Verlag Hentrich und Hentrich, Berlin in deutscher Sprache erschienen.
ISBN  978-3-95565-144-2

Die Bundesrepublik Deutschland hat das Wirken von Frau Levi am 14. Juli 2015 mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gewürdigt. Sie wurde in Chicago von Botschafter Herbert Quelle ausgezeichnet.

Frau Levi äußerte sich nicht zum Zustand der "Jüdischen Schule" in Mayen.
Wir zeigen hier noch einmal das Konzept des GAV zur Renovierung und Inwertsetzung.