Vollgas - 90 Jahre Nürburgring
Auf Rädern durch die grüne Hölle

Eifelmuseum - Genovevaburg
9. bis 28. September 2017
10 - 17 Uhr - freitags geschlossen

Flyer

Eifel-Rennstrecke
Mit der feierlichen Eröffnung der neu angelegten Rennstrecke "Nürburgring" vor 90 Jahren, am 18. Juni 1927, durch das "ADAC Eifelrennen" für Motorräder aller Klassen und Rennwagen, begann eine einzigartige Erfolgsgeschichte des Motor- sports. In den folgenden Jahren verschaffte der in die pittoreske Landschaft eingebettete Nürburgring - damals der modernste Rennkurs der Welt - bei Fahrern und Zuschauern eine über alle Grenzen hinweg reichende Bekanntheit der Eifel. Das sprichwörtlich unwägbare Eifelwetter, verlangte mit seinen plötzlich einsetzenden Regengüssen höchstes fahrerisches Können. 


Grüne Hölle

Besonders die fast 24 Kilometer lange "Nord- schleife", aufgrund ihrer hohen fahrerischen Schwierigkeit von den Motorrad- und Autorennfahrern respektvoll "Grüne Hölle" genannt, begründete den legendären Ruf des "Rings". Auch in der Mayener Bevölkerung ist die Verbundenheit mit "ihrem" Nürburgring tief verwurzelt: bis heute sind Rennsportvereine, wie der AC Mayen, ein Teil der Identifikation mit der nahegelegenen Eifelrennstrecke. Die Faszination "Grüne Hölle" ist auch nach 90 Jahren ungebrochen - mit einer rasanten Fahrt auf der Nordschleife, im eigenen Wagen oder auf dem Motorrad, erfüllen sich Rennsportbegeisterte jährlich zu Zehntausenden ihren persönlichen Traum vom Mythos "Nürburgring". Das Eifelmuseum zeigt Facetten speziell des Motorsports auf zwei Rädern und erinnert an den Bau des Rennkurses, der die Wirtschaft in der strukturschwachen Eifel heben sollte.

Ausstellungen im letzten Jahr:

 

725 Jahre Stadtrechte Mayen

»Mayen(er) Ansichten« - Mayen in Ansichten vs. Ansichten über Mayen

Bilder, Gemälde, Zeichnungen aus 400 Jahren
10. September bis 25. September

 

>>Stadtsymbole<<
anlässlich des Stadtjubiläums: 725 Jahre Stadt Mayen

Eifelmuseum Genovevaburg

Genau auf den Tag vor 725 Jahren, am 29. Mai 1292, verlieh der deutsche König Rudolf von Habsburg dem Trierer Erzbischof Boemund von Warsberg Stadtrechte für das aufstrebende Mayen. An dieses Ereignis erinnerte die Ausstellung "Stadtsymbole". Anhand städtischer Statussymbole verfolgte sie die Entwicklung von der landesherrlichen zu bürgerlichen Stadt von heute. Im Zentrum der Ausstellung aber stand die Urkunde Rudolf von Habsburgs, die im Original gezeigt wurde.